Malte

ist durch und durch Almadaner. Zwar ist er weder dunkelhaarig noch sonnengebräunt, doch zeigen sein Habitus und sein rahjagefälliges Auftreten seine tiefe Verbundenheit mit diesem schönsten, sonnigsten und kultiviertesten Landstrich des Mittelreichs. Intoniert er mit seinem schwer pathetischen Bariton zu vorgerückter Stunde einen sehnsuchtsvoll-melancholischen Canzone seiner Heimat, so können selbst hartgesottene Söldnerseelen nur schwerlich an sich halten.